BMW Isetta

Nach dem Krieg wurde das Eisenacher BMW Werk Teil der Sowjetischen Aktiengesellschaft Awtowelo. In den verbliebenen Münchener Werken wurden überwiegend Motorräder und Flugmotoren gefertigt. Die Finanzkrise führte zum Lizenzbau der italienischen Firma Iso aus Mailand, woraus die Isetta entstand. Der Kleinwagen kam Anfang März 1955 auf den Markt und bis 1962 wurden fast 262.000 Exemplare

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Mercedes Benz R 107 Roadster

Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen zweisitzigen Roadster, der zur SL Baureihe von Mercedes-Benz gehört und optional mit hinteren Notsitzen geliefert wird. Diese Baureihe 107 kam 1971 als Nachfolger der „Pagode“ (Baureihe 113) auf den Markt und verfügte über Breitband-H4-Scheinwerfer, große geriffelte Rückleuchten und eine leichte Keilform zur besseren Aerodynamik. Verantwortlich dafür zeigte

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Buick Skylark

Wörtlich übersetzt bedeutet Skylark „Himmels- oder Feldlerche“. Der Wagen kam in den Jahren 1953 als Roadmaster und 1954 als Serie 100 auf den Markt, ehe er von 1962 bis 1972 unter der Bezeichnung Skylark erschien. 1998 wurde die Produktion eingestellt. Die Serie 70 und 100 (1953–1954)1953 wurde ein spezielles Cabriolet, Roadmaster Serie 70, mit einem

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Golf I – Der Verkaufsschlager von VW

Das Automodell Golf I der Volkswagenwerk AG erschien im Frühjahr 1974 auf dem Markt. Das Werk produzierte von Mai 1974 bis August 1983 sechs Millionen Golf-Limousinen. Wovon eine Million mit einem Dieselmotor ausgerüstet wurde. In Zusammenarbeit mit Karmann kamen von März 1979 bis August 1993 knapp 389.000 Cabriolets auf den Markt. Nach dem luftgekühlten Käfer

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Ford Granada

Dieses Mittelklasse Fahrzeug der Ford-Werke wurde nach der andalusischen Stadt Granada benannt, zeitweise mit dem Slogan „Viel Auto fürs Geld“ beworben und vom Frühjahr 1972 bis Anfang 1985 hergestellt. Im Frühjahr 1975 wurde die Modellreihe mit dem bekannten Ford Consul zu Granada ´75 zusammengelegt und sie unterschieden sich äußerlich durch die Kühlergrills, Ausstattungen und Motorleistungen.

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Dodge Coronet

Der amerikanische Fahrzeughersteller Dodge baute sein Modell Coronet in den Jahren 1949 bis 1959 und von 1965 bis 1976. In den ersten Nachkriegsjahren wurde der Dodge Coronet als Spitzenmodell eingeführt. Verbaut wurde nur ein seitengesteuerter Reihensechszylinder-Motor mit einem einzelnen Stromberg-Vergaser, einem Hubraum von 3.769 cm³ und einer Leistung von 76 kW. Ab 1953 gab es

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Opel GT – „nur Fliegen ist schöner“

Der Opel GT kam im August 1968 als zweisitziges Coupe-Modell der Firma Adam Opel AG mit dem Werbeslogan „nur Fliegen ist schöner“ auf den Markt und insgesamt wurden bis Juli 1973 103.463 Modelle gefertigt. Bereits im Winter 1963 begann die Entwicklung des Opel GT und 1965 auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt konnte ein

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Opel Kadett B

Der Kadett B wurde erstmals im September 1965 der Öffentlichkeit vorgestellt und bis Juli 1973 als eines der erfolgreichsten Opel-Modelle gebaut. Ursprünglich war der Wagen mit einem 1,1- Liter-Motor (33 kW) ausgestattet.  Es gab ihn als viertürige Limousine, als Coupé oder als dreitürigen Kombi. Später kam der Kadett S mit 40 kW, 13 Zoll-Rädern und

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Audi 80

Beginn des Baukasten-Systems bei Audi und VW: der Audi 80 in den ersten Versionen B1 sowie B2 Seit 1972 stellt der Audi 80 das Mittelklasse-Fahrzeug (heute: A4) der damaligen Audi NSU Auto Union AG dar. Das erste Modell der Reihe präsentierten die Ingolstädter mit dem Audi 80 B1. Der offiziell 1973 in Genf vorgestellte, jedoch

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6er BMW 1. Reihe (Baujahr 1975 – 1989)

Die als 6er BMW bekannte Baureihe umfasst drei unterschiedliche Coupé-Modelle des deutschen Automobilherstellers BMW.  Die erste Reihe des 6er BMW wurde von Oktober 1975 bis April 1989 produziert und trug die Typbezeichnung E24. Der Nachfolger kam als E63 (Coupé) und E64 (Cabrio) auf denMarkt und wurde von von August 2003 bis Juli 2010 produziert. Die

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